Viele Probleme im Klebprozess entstehen nicht während der Anwendung. Sie entstehen bei der Auswahl des Systems.
Denn häufig wird zuerst auf zwei Faktoren geschaut:
- Preis
- Verfügbarkeit
Dabei bleiben entscheidende Fragen unbeachtet:
- Wie hoch ist die Viskosität des Materials?
- Wie häufig wird die Anwendung durchgeführt?
- Welche Ergonomie braucht der Anwender?
- Wie wichtig ist Prozessstabilität?
Die Folge:
- ineffiziente Prozesse
- schwankende Dosierung
- unnötige Nacharbeit
Erfolgreiche Unternehmen betrachten deshalb nicht nur das Gerät.
Sie analysieren den gesamten Prozess – ein zentraler Gedanke des Total Cost of Bonding (TCB).
Unsicher? „Wir sorgen dafür, dass Ihr Prozess funktioniert – dauerhaft.“
Der Kaufpreis verliert schnell an Bedeutung.
Bei der Auswahl von Kartuschenpressen wird häufig zuerst auf den Gerätepreis geschaut.
Doch in der Praxis zeigt sich schnell:
Der größte Kostenfaktor im Klebprozess ist nicht das Gerät – sondern die Verarbeitung.
Arbeitszeit, Austragsgeschwindigkeit und Ergonomie haben einen erheblichen Einfluss auf die tatsächlichen Kosten pro Kartusche.
Eine einfache Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zeigt:
• Manuelle Geräte wirken zunächst günstig
• Pneumatische oder akkubetriebene Systeme sind in vielen Anwendungen langfristig wirtschaftlicher
• Die tatsächlichen Kosten entstehen oft erst im laufenden Prozess
💡 Genau diese Zusammenhänge haben wir in einem Fachbeitrag detailliert untersucht.
Darin zeigen wir unter anderem:
✔ wie sich die Wirtschaftlichkeit von Kartuschenpressen berechnen lässt
✔ wann sich leistungsstärkere Geräte amortisieren
✔ warum Break-Even-Analysen bei der Geräteauswahl helfen
✔ welche Rolle Prozessstabilität und Ergonomie spielen
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