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Live vom 26. Kolloquium „Gemeinsame Forschung in der Klebtechnik“ der DECHEMA

26. Kolloquium „Gemeinsame Forschung in der Klebtechnik“

26. Kolloquium „Gemeinsame Forschung in der Klebtechnik“

Das 26. Kolloquium „Gemeinsame Forschung in der Klebtechnik“ der DECHEMA bringt auch 2026 wieder Fachleute aus Industrie und Forschung zusammen, um aktuelle Entwicklungen, Forschungsergebnisse und zukünftige Trends der Klebtechnik zu diskutieren.

Auch Innotech ist in diesem Jahr wieder vor Ort vertreten. Unsere Kollegen Buruk Sen und Adrien begleiten das Kolloquium live und nutzen die Gelegenheit, sich mit Expertinnen und Experten der Branche auszutauschen.

Die Agenda ist – wie gewohnt – geprägt von hochkarätigen Vorträgen und tiefgehenden fachlichen Diskussionen.

Die Kernthemen 2026

Die diesjährigen Schwerpunkte spiegeln zentrale Fragestellungen der modernen Klebtechnik wider:

  • Nachhaltigkeit
  • Alterung
  • Oberflächen
  • Fertigung in Fahrzeug-, Stahl-, Glas- und Holzbau
  • Simulation
  • Ausblick auf zukünftige Forschung & Entwicklung

Diese Themen sind nicht isoliert zu betrachten. Sie greifen ineinander und beeinflussen sich gegenseitig – sowohl technisch als auch wirtschaftlich und regulatorisch.

Warum Klebtechnik nur ganzheitlich funktioniert

Aus unserer Perspektive bei Innotech Marketing zeigt sich immer wieder:
Der eigentliche Mehrwert der Klebtechnik entsteht dort, wo verschiedene Aspekte zusammen gedacht werden.

Dazu gehören insbesondere:

  • Werkstoffe
  • Oberflächen und Vorbehandlung
  • Prozessführung
  • Bauteildesign
  • Alterungsverhalten
  • Nachhaltigkeitsanforderungen

Nur wenn diese Faktoren gemeinsam betrachtet werden, lassen sich zuverlässige und wirtschaftliche Kleblösungen entwickeln. Gerade in Zeiten steigenden globalen Wettbewerbs und wachsender regulatorischer Anforderungen ist dieses systemische Verständnis entscheidend, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

Wissenstransfer: Ausbildung in der Klebtechnik

Dieses ganzheitliche Verständnis vermitteln wir auch in unseren Lehrgängen zum DVS®/EWF-Klebpraktiker (EAB) und DVS®/EWF-Klebfachkraft (EAS), die wir gemeinsam mit dem Fraunhofer IFAM durchführen.

Dabei steht für uns nicht nur die Theorie im Mittelpunkt, sondern vor allem die praxisnahe Vermittlung von Wissen, das Unternehmen direkt in ihren Produktions- und Entwicklungsprozessen anwenden können.

Die Kombination aus Forschung, industrieller Anwendung und qualifizierter Ausbildung ist ein zentraler Baustein für eine zukunftsfähige Klebtechnik.

Ein besonders spannendes Thema: Alterung

Ein Themenfeld, das aktuell besonders viel Aufmerksamkeit erhält – und auch für uns bei Innotech von großer Bedeutung ist – ist das Alterungsverhalten von Klebverbindungen.

Hier wird besonders deutlich, wie stark Material, Oberfläche, Prozessparameter und Umgebungsbedingungen zusammenwirken. Alterung entscheidet letztlich darüber, ob eine Verbindung über Jahre zuverlässig funktioniert oder frühzeitig versagt.

Austausch vor Ort

Veranstaltungen wie das Kolloquium der DECHEMA leben vom offenen Dialog zwischen Forschung und Industrie.

Deshalb interessiert uns auch:
Welche Themen beschäftigen Sie aktuell im Bereich Klebtechnik?

Wenn Sie vor Ort sind, kommen Sie gerne vorbei – unsere Kollegen Buruk Sen und Adrien freuen sich auf den fachlichen Austausch.

Häufige Fragen (FAQ)

Frage: Worum geht es beim 26. Kolloquium „Gemeinsame Forschung in der Klebtechnik“ der DECHEMA?

Antwort: Das Kolloquium der DECHEMA bringt Fachleute aus Industrie und Forschung zusammen, um aktuelle Entwicklungen und zukünftige Trends der Klebtechnik zu diskutieren. Im Mittelpunkt stehen neue Forschungsergebnisse, praxisnahe Anwendungen und der Austausch zwischen Wissenschaft und Unternehmen. Die Veranstaltung fördert den Wissenstransfer und stärkt die Zusammenarbeit innerhalb der Branche.

Frage: Welche Kernthemen prägen die Klebtechnik im Jahr 2026?

Antwort: Zu den zentralen Themen 2026 zählen Nachhaltigkeit, Alterung von Klebverbindungen, Oberflächen, Fertigung in verschiedenen Industriebereichen sowie Simulation und zukünftige Forschung. Diese Themen sind eng miteinander verknüpft und beeinflussen sowohl technische als auch wirtschaftliche Entscheidungen. Sie zeigen, wie sich die Klebtechnik weiterentwickelt, um aktuellen Anforderungen gerecht zu werden.

Frage: Warum ist ein ganzheitlicher Ansatz in der Klebtechnik so wichtig?

Antwort: Eine zuverlässige Kleblösung entsteht nur, wenn Werkstoffe, Oberflächen, Prozessführung, Bauteildesign und Alterungsverhalten gemeinsam betrachtet werden. Einzelne Maßnahmen reichen nicht aus, um dauerhaft stabile Ergebnisse zu erzielen. Ein ganzheitlicher Ansatz sichert Qualität, Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit.

Frage: Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es in der Klebtechnik?

Antwort: Innotech bietet Lehrgänge zum DVS®/EWF-Klebpraktiker (EAB) und zur DVS®/EWF-Klebfachkraft (EAS) an. Die Schulungen werden gemeinsam mit dem Fraunhofer IFAM durchgeführt und verbinden Theorie mit praxisnaher Anwendung. Teilnehmende lernen, wie sie Klebprozesse sicher planen und in der Produktion umsetzen.

Frage: Warum spielt das Alterungsverhalten von Klebverbindungen eine zentrale Rolle?

Antwort: Das Alterungsverhalten entscheidet darüber, wie lange eine Klebverbindung zuverlässig funktioniert. Material, Oberfläche, Prozessparameter und Umgebungsbedingungen wirken dabei zusammen. Eine fundierte Bewertung der Alterung ist entscheidend, um Ausfälle zu vermeiden und langlebige Kleblösungen zu entwickeln.

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